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Osteologie Kongress 2018
Kongress Poster 2018

Schriftliches Grußwort von Frau Staatsministerin Barbara Klepsch

 
 
 
Barbara Klepsch
 Staatsministerin für Soziales und
Verbraucherschutz des Freistaates Sachsen 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,


zum Kongress Osteologie 2018 heiße ich Sie in der sächsischen Landes-hauptstadt herzlich willkommen.


Seit vielen Jahren leistet Ihr Kongress einen anerkannten Beitrag zum Wissensaustausch bei den Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems, wie z. B. bei der Osteoporose, der Osteoarthrose und bei Schmerz.


Ich freue mich, dass es Ihnen auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, namhafte Referentinnen und Referenten für die Tagung zu gewinnen. Ihnen wird ein umfangreiches Vortrags- und Fortbildungsprogramm in Diagnostik und Therapie geboten. Mit dem Deutschen Hygienemuseum haben Sie einen Veranstaltungsort gefunden, der Ihrer Tagung einen würdigen Rahmen gibt und Ihnen gleichzeitig ein beeindruckendes Zeugnis Dresdner Architektur der Moderne nahe bringt.


Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems sind heute weltweit die Hauptursache für chronische Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen. Deshalb ist bereits eine wirksame Prävention und Gesundheitsförderung von Klein auf bis ins hohe Alter unerlässlich, damit ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und Stressbewältigung dazu beitragen fit zu bleiben und sich wohl zu fühlen. Mit der entsprechenden Landesrahmenvereinbarung, die auf dem Präventionsgesetz aufsetzt, haben wir seit dem 1. Juni 2016 im Freistaat Sachsen gute Rahmenbedingungen für erfolgreiche Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten, wie Kita, Schule, Betrieb oder Kommunen schaffen können.


Wenn es doch zu Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems gekommen ist, ist eine effektive Behandlung der Patientinnen und Patienten besonders wichtig: Sie fördert nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern steigert auch die Effizienz der Behandlung und sie kann nicht zuletzt auch zu Senkungen der Behandlungskosten beitragen. Dem medizinischen Fortschritt kommt hier eine bedeutende Rolle zu. Ihr Symposium bietet eine hervorragende Plattform, neue Behandlungs- und Kooperationsformen und gesund-heitspolitische Entwicklungen zu diskutieren. Diese Möglichkeit zum regelmäßigen Er-fahrungsaustausch und zur Weiterentwicklung hat gerade in der Medizin einen hohen Stellenwert. Denn die Weiterentwicklung neuer Diagnose- und Behandlungsmethoden erfordert von Ärzten und Wissenschaftlern eine ständige Aktualisierung ihres Wissens. Und nur so können den Patientinnen und Patienten die besten Behandlungsmöglichkeiten zugutekommen.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses Osteologie 2018 wünsche
ich einen angenehmen Aufenthalt in Dresden sowie viele interessante und
aufschlussreiche Gespräche – zum Wohl von Patientinnen und Patienten und zum
Nutzen der Wissenschaft.

 

 

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